Haftungsausschluss
Diese Website dient ausschliesslich der Information. Sie will Eltern, Angehörige oder Jugendliche nicht dazu beraten, was sie tun sollen, wenn bei einem Jugendlichen „Geschlechtsfragen“ auftreten. Diese Website sucht Antworten auf noch zu unklare wissenschaftliche Fragen zu den Auswirkungen der Affirmationsprotokolle auf die Desistenz- bzw. Detransitionsraten (Jugendliche, die aufhören, sich mit einem „Geschlecht“ zu identifizieren, das nicht ihrem Geburtsgeschlecht entspricht) sowie zur Zukunft der jungen Menschen, die sich einer medizinischen „Geschlechtsumwandlung“ unterzogen haben, deren Zahl in den letzten Jahren stark angestiegen ist.
Diese Website will die Aufmerksamkeit darauf lenken, wie wichtig es ist, diese „Geschlechtsfragen“ bei Jugendlichen offen und transparent anzugehen und einen massvollen, vielfältigen und nicht-militanten Ansatz zu fördern. Studien zeigen, dass es sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirken kann, Jugendliche, die sich Fragen zu ihrem „Geschlecht“ stellen, zurückzuweisen, ihre Erfahrung zu leugnen oder ihnen nahezulegen, dass sie nach einer „Transition“ nicht mehr geliebt und unterstützt würden. Eine „voreilige Transition“ kann für Jugendliche ebenfalls schädlich sein, und es werden immer mehr Beispiele solcher Fälle dokumentiert. Wir befürworten ein wissenschaftlich fundiertes Modell der psychischen Gesundheitsversorgung, in dem Jugendliche, die sich Fragen stellen, unterstützt und begleitet werden, in dem Jugendliche, die desistieren bzw. detransitionieren, unterstützt und geschützt werden, und in dem medizinische Behandlungen als letztes Mittel und nicht als folgenlose Massnahme der ersten Wahl betrachtet werden.