AUFG
Der Aufruf der AMQG
AUFG fordert Ärzte und die Aufsichtsbehörden der Ärzteschaft auf, bei der Betreuung junger Menschen mit Geschlechtsproblemen nach dem Vorsorgeprinzip zu handeln.
Elternbereich
Wenn Eltern mit dem plötzlichen Wunsch ihres Kindes in der Pubertät konfrontiert werden, als anderes Geschlecht anerkannt zu werden, fühlen sie sich oft hilflos und sehr allein. In einem streng vertraulichen Rahmen ermöglichen die Gesprächsgruppen (Zürich, Genf, Lausanne) einen Austausch von Erfahrungen und bewährten Praktiken.
Internationales Netzwerk
Die AMQG-AUFG tauscht sich mit einem breiten internationalen Netzwerk aus und arbeitet mit diesem zusammen, bestehend aus Elterngruppen oder -vereinigungen, Frauenrechtsorganisationen, Organisationen zur Verteidigung der Rechte homosexueller Menschen, medizinischen Fachgesellschaften und Ärzten, die der trans-affirmativen Herangehensweise kritisch gegenüberstehen, sowie Juristen.
Informationen
Der Verein setzt sich dafür ein, dass der Öffentlichkeit, Fachleuten, Medien und politischen Entscheidungsträgern aktuelle und evidenzbasierte Informationen zur Verfügung gestellt werden, damit die höchsten Standards in Bezug auf Versorgung und Ethik im Bereich der Gendermedizin etabliert werden.

