Es lebe die Unordnung der Fakten – Eine Antwort auf Anna Rosenwassers „Es lebe die Unordnung der Geschlechter!“

Am 3. Februar 2026 erschien in der Republik der Essay „Es lebe die Unordnung der Geschlechter!“ von Anna Rosenwasser. Darin vergleicht sie den Anstieg von Trans-Identitäten bei Jugendlichen mit der historischen Zunahme von Linkshändern und behauptet, es handle sich um einen „Trend“, der nun wieder abklinge.

Linkshändigkeit wurde jahrhundertelang unterdrückt. Sogar Maschinen und Werkzeuge, von Schreibmaschinen über Scheren bis hin zu Werkbänken und Schulbänken, wurden fast ausschliesslich für Rechtshänder gebaut. Die Industrialisierung verstärkte diese Ausrichtung auf Rechtshänder massiv.

Das ist aus mehreren Gründen ein falscher und irreführender Vergleich:

  1. Kein medizinischer Eingriff nötig

    Linkshändigkeit erfordert nichts, keine Hormone, keine Operationen, keine lebenslange Medikation. Transidentität im affirmativen Modell führt bei Jugendlichen oft direkt zu Pubertätsblockern, Cross-Sex-Hormonen und ggf. Operationen. Diese Eingriffe sind irreversibel (Infertilität, Knochenmineraldichte-Verlust, sexuelle Dysfunktion, erhöhtes Krebsrisiko etc.). Die Cass Review (UK, 2024) kommt zum Schluss: Die Evidenz für Nutzen ist sehr schwach bis fehlend, die Risiken sind hoch, und es gibt keine gute Langzeitstudie, die zeigt, dass diese Behandlungen psychische Gesundheit langfristig verbessern oder Suizid verhindern.
  2. Stabile vs. explosionsartige Prävalenz:

    Linkshändigkeit hat sich nie explosionsartig vervielfacht. Bei Geschlechtsdysphorie (besonders „rapid-onset gender dysphoria“/ROGD) gab es in westlichen Ländern einen Anstieg um mehrere tausend Prozent in den letzten 15 Jahren , vor allem bei Mädchen in der Pubertät, die vorher nie Geschlechtsdysphorie zeigten. Das deutet stark auf soziale Ansteckung hin (Social Media, Peer-Groups, TikTok-Trends). Studien zu ROGD (Littman 2018 und Folgestudien) zeigen: Viele Betroffene haben vorherige psychische Probleme (Autismus, Depression, Trauma, internalisierte Homophobie), und der „Trans“-Schritt tritt oft gleichzeitig mit Freundinnen oder nach intensiver Online-Exposition auf.
  3. Komorbiditäten und Desistenz

    Bei Kindern mit früher Geschlechtsdysphorie desistiert die Mehrheit (ca. 80–90 %) spontan bis zur Pubertät, wenn man nicht interveniert (ältere Studien). Bei Jugendlichen mit plötzlicher Dysphorie ist die Lage noch unklarer. Viele haben schwere psychische Komorbiditäten, die zuerst behandelt werden müssten. Linkshändigkeit hat keine solchen Begleiterkrankungen.
  4. Ethische und medizinische Konsequenzen

    Bei Linkshändigkeit wurde die „Therapie“ (Umerziehung) als schädlich erkannt und aufgegeben. Bei Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen wird genau das Gegenteil gemacht: schnelle Affirmation und Medikalisierung, obwohl die Evidenz fehlt (Cass Review, schwedische, finnische, norwegische, englische Leitlinienänderungen seit 2020–2024). Länder, die früher führend affirmativ waren, haben inzwischen stark zurückgefahren oder verboten (Pubertätsblocker nur noch in Studien).

Begriffsverwirrung – sogar Rosenwasser gibt es zu

Rosenwasser schreibt selbst: „Die Angelegenheit wäre wirklich weniger verwirrend, wenn nicht sogar Politologen und Journalistinnen die Begriffe durcheinanderbringen würden.“

Genau das ist das Problem. Viele klassische Lesben- und Schwulenorganisationen finden es ebenfalls verwirrend und ablehnend, unter den Überbegriff „queer“ subsumiert zu werden. Für sie geht es um sexuelle Orientierung – wen man liebt. Sie lehnen den Begriff „Geschlechtsidentität“ als solchen ab, weil er eine ideologische Konstruktion ist, die biologisches Geschlecht und sexuelle Orientierung vermischt und verwässert. Der Begriff „queer“ wird heute jedoch fast überall als politischer Sammelbegriff für Trans- und Nonbinary-Themen verwendet. Genau diese Vermischung lehnen sie entschieden ab.

Die Trendzahlen – was Rosenwasser genau sagte und warum sie irrt

Rosenwasser schreibt wörtlich: „Die einzige nationale Untersuchung, die es in der Schweiz zum Thema gibt, zeigt ein über die letzten Jahre gleichbleibendes Durchschnittsalter von 29 Jahren bei Menschen, die geschlechtsangleichende Operationen durchführen lassen.“

Das ist korrekt, aber bewusst irreführend. Sie spricht nur von Operationen und ignoriert damit den entscheidenden Teil: den massiven Anstieg bei jungen Mädchen, die überwiegend Pubertätsblocker und gegengeschlechtliche Hormone erhalten. Das Durchschnittsalter von 29 Jahren bei Operationen sagt daher überhaupt nichts über den aktuellen Trend bei Jugendlichen aus.

Die Analyse zeigt: Die oft zitierten Zürcher Zahlen stammen nur aus einer einzigen Klinik. Andere Kliniken melden weiterhin hohe oder stabile Zuweisungen. Der Trend ist noch nicht vorbei.

Der tatsächliche Anstieg – offizielle BFS-Statistik

Noch deutlicher wird es, wenn man die offizielle Statistik des Bundesamts für Statistik (BFS) anschaut. Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Operationen zur Geschlechtsangleichung (Frau zu Mann) in der Schweiz von 2016 bis 2022, aufgeteilt nach Altersgruppen:

Der Anstieg ist dramatisch. Besonders in den Altersgruppen 18–24 und 25–29 explodieren die Zahlen. Aber auch in den jüngeren Gruppen (15–17 und sogar 10–14 Jahre) ist ein klarer Aufwärtstrend erkennbar. Während Rosenwasser betont, dass es 2018 null und 2024 nur vier Operationen bei Minderjährigen gab, zeigt die BFS-Statistik: Der Trend bei jungen Frauen ist keineswegs vorbei – er setzt sich fort und betrifft auch immer jüngere Patientinnen.

Unsere Beschwerde bei der Gesundheitsdirektion

Rosenwasser wirft uns vor, die betroffenen Kinder gäbe es gar nicht, es handle sich um „angebliche Eltern“, von denen später herausgekommen sei, dass „keine der Personen ein Kind hat, das eine Behandlung erhalten hätte“.

Das ist falsch. Seit September 2023 haben wir als reale, betroffene Eltern mehrfach schriftlich und persönlich mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich korrespondiert. Fünf Zitate aus unseren Briefen und Mails:

  1. Soziale Transition: „Die soziale Transition unserer Kinder wurde von den Ärzten sofort vollzogen und empfohlen, ohne Einbeziehung der Eltern und ohne eine vorausgehende genaue Beurteilung.“ (Elternbrief Sept. 2023)
  2. Suizidgefahr: „Die Suizidgefahr wurde systematisch von den ersten Gesprächen an hervorgehoben, um auf ein sofortiges Handeln zu drängen. Für uns Eltern waren diese Aussagen ein unerträgliches Druckmittel.“ (Mutter, 2023)
  3. Selbstdiagnose: „Die Selbstdiagnose der Jugendlichen wurde unhinterfragt übernommen. Informationen von uns Eltern über Trauma, Mobbing oder frühere Probleme wurden ignoriert.“ (Vater, 2024)
  4. Pubertätsblocker: „Wir können belegen, dass Druck ausgeübt wurde, Pubertätsblocker zu nehmen. Es wurde uns gesagt: ‚Lieber ein lebender Junge als ein totes Mädchen.‘ Vor- und Nachteile wurden nie ausführlich besprochen.“ (Mutter, 2024)
  5. Hormone: „Ein entscheidender Mangel bei den Abklärungen der Gesundheitsdirektion ist, dass die Behandlungen mit Hormonen offenbar nicht überprüft wurden. Die Hormonbehandlung ist eine sehr einschneidende Massnahme, die in den gesunden Körper eingreift – mit massiven langfristigen Wirkungen und unklarem Nutzen-/Risiko-Verhältnis (fehlende Evidenz).“ (Eltern an Nadja Weir, 8. Juli 2024)

Fazit

Trans-Identität bei Jugendlichen ist kein harmloser „Trend“ wie die Normalisierung von Linkshändern nach dem Verbot der Umerziehung. Es ist ein komplexes Phänomen mit starkem sozialem Einflussfaktor und einer sehr schwachen Evidenzlage für den langfristigen Nutzen von Pubertätsblockern, Hormonen und Operationen.

Der Vorwurf, kritische Eltern kämen aus „evangelikalen Kreisen“, wurde bereits im Februar 2024 im Republik-Artikel von Ronja Beck erhoben und von uns explizit zurückgewiesen. Die betroffenen Eltern kommen aus allen politischen und weltanschaulichen Lagern. Die Unterstellung dient nur dazu, die Kritik zu diskreditieren, statt sie inhaltlich zu prüfen.

Die vollständige Korrespondenz mit der Gesundheitsdirektion Zürich werden wir zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.

Wir Eltern fordern nur die gleiche Sorgfalt, die in jedem anderen medizinischen Bereich selbstverständlich ist.

Die verlorenen Töchter: Elternstimmen in der NZZ

Als Verein für einen angemessenen Umgang mit Fragen zum Geschlecht bei jungen Menschen (AMQG/AUFG) begrüssen wir den Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung vom 16. Dezember 2025. Der Artikel von Birgit Schmid gibt betroffenen Eltern eine Stimme und hebt die Notwendigkeit evidenzbasierter Abklärungen sowie elterlicher Mitsprache hervor. Das Kernanliegen unseres Vereins seit der Gründung 2021 in Genf und der Deutschschweiz.

Kerninhalte des Artikels

Der Beitrag beschreibt Treffen unserer Selbsthilfegruppe in Zürich, wo Eltern von plötzlicher Genderdysphorie (Rapid Onset Gender Dysphoria, ROGD) bei ihren Töchtern berichten. Diese wird oft auf soziale Einflüsse wie Social Media zurückgeführt. Im Gegensatz zu affirmativen Narrativen thematisiert er familiäres Leiden, Entmachtung durch Kliniken und irreversible Folgen wie Hormontherapien.

Beispielhaft ist die Geschichte von Lori Meier (Pseudonym), unserer Gruppenleiterin: Ihre Tochter Alex zeigte in der Kindheit keine Dysphorie, entwickelte aber in der Pubertät Symptome wie Depressionen und ADHS. Nach schneller Diagnose in der KJPP Zürich folgte eine soziale Transition und Testosterontherapie im USZ. Meier kritisiert die Übergehung psychischer Komorbiditäten; Studien zeigen anhaltende Suizidalität bei über 50 Prozent der Jugendlichen auch nach Transition.

Der Artikel betont den Trend zu 80 Prozent betroffener Mädchen und internationale Entwicklungen wie Verbote von Pubertätsblockern (z.B. NHS-Cass-Report 2024). Kliniken wie KJPP und USZ betonen Abklärungen, doch Eltern erleben Druck und Ausgrenzung.

Studien zur psychischen Gesundheit und zum Suizidrisiko bei trans-identifizierenden / „nicht-binären“ Jugendlichen verstehen

Studien zur psychischen Gesundheit und zum Suizidrisiko bei trans-identifizierenden / "nicht-binären" Jugendlichen verstehen


Es gibt zahlreiche Studien über transidentifzierende oder „nicht-binäre“ Jugendliche und das Risiko von Suizidgedanken, Suizidversuchen oder Depressionen. Es gibt jedoch wichtige Einschränkungen: Die Zahlen müssen mit Vorsicht interpretiert werden.

1) Wie Studien durchgeführt werden

  • Selbstberichtete Fragebögen: Viele Studien fragen Jugendliche, ob sie Suizidgedanken oder Suizidversuche hatten. Vorteil: grosse Abdeckung. Einschränkung: Was der Jugendliche angibt, kann je nach Kontext und Erinnerung variieren.
  • Krankenakten / Krankenhausaufenthalte: Einige Studien verwenden dokumentierte Suizidversuche oder Einweisungen wegen Selbstverletzung. Vorteil: objektive Daten. Einschränkung: Berücksichtigt keine nicht gemeldeten Suizidgedanken und erfasst nur das, was in Krankenhäusern behandelt wird.
  • Mortalitätsregister: Ermöglichen die Messung von Suiziden, dies ist jedoch bei diesen Populationen in grossem Maßstab selten. Die Zahlen existieren hauptsächlich in bestimmten Ländern (z.B. Skandinavien), bleiben aber gering und unsicher.

2) Die wichtigsten Verzerrungen und Einschränkungen

  • Nicht-repräsentative Stichproben: Viele Studien stammen aus klinischen oder gemeinschaftlichen Stichproben (LGBTQ+-Netzwerke), was Jugendliche in Not überrepräsentiert.
  • Unterschiedliche Massnahmen je nach Studien : Definition von « trans », « nicht-binär », Untersuchungszeitraum, Arten von Fragen zu Selbstmordgedanken oder -versuchen… → schwierig, die Zahlen zu vergleichen.
  • Querschnittsstudien: Machen „eine Momentaufnahme“ zu einem bestimmten Zeitpunkt, daher kann keine Kausalität hergestellt werden (z.B. Stigmatisierung → Suizidrisiko).
  • Daten zu Detransition und chirurgischem Bedauern: Kurze oder unterbrochene Nachbeobachtungen, Verluste in der Nachverfolgung. Die bekannten Raten (~1 % für chirurgisches Bedauern) sind nicht generalisierbar, und die tatsächliche Detransitionsrate ist unbekannt und könnte in den kommenden Jahren steigen.
  • Politisierung des Themas: Einige Studien mit spektakulären Ergebnissen erregen mehr Aufmerksamkeit als nuancierte Studien.

3) Suizidgedanken vs. tatsächliche Suizidversuche

  • Suizidgedanken: Hauptsächlich von Jugendlichen selbst berichtet. Dies weist auf ihr Leid hin, ist aber nicht dasselbe wie ein Suizidversuch.
  • Suizidversuche: Einige werden selbst berichtet, andere sind in Krankenhäusern dokumentiert. Die Zahlen variieren je nach Methode.
  • Suizidtodesfälle: Sehr selten in Registern und bei TGD-Jugendlichen schwer präzise zu messen.

4) Detransition / chirurgisches Bedauern

  • Bedauern nach Operation: Niedrige Rate (~1 %), aber begrenzte Studien und hauptsächlich an operierten Erwachsenen. Wenig verlässliche Informationen über Jugendliche oder solche, die nur mit Hormonen behandelt werden.
  • Soziale oder medizinische Detransition: Prävalenz unbekannt, heterogene Studien, variable Definitionen.

5) Praktische Empfehlungen für Eltern

  • Dem Leid zuhören und es ernst nehmen: Suizidgedanken sind ein wichtiges Signal.
  • Vorsicht vor irreversiblen Eingriffen: Zuerst psychologische und soziale Unterstützung bevorzugen.
  • An veränderbaren Faktoren arbeiten: familiäre Unterstützung, Reduzierung von Stigmatisierung, Raum zur Identitätsfindung.

Diese Faktoren verringern das Suizidrisiko erheblich.

Wichtige Referenzen:

  • Russell ST, Pollitt AM, Li G, Grossman AH. Chosen Name Use Is Linked to Reduced Depressive Symptoms, Suicidal Ideation, and Suicidal Behavior Among Transgender Youth. J Adolesc Health. 2018;63(4):503-505. PubMed
  • Thoma BC, et al. Suicidality disparities among transgender youth: Risk and protective factors. J Adolesc. 2019;74:82-97. PubMed
  • Olson KR, et al. Mental health of transgender children who are supported in their identities. Pediatrics. 2016;137(3):e20153223. PubMed


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Testosteron, Blutkreislauf und Knochengesundheit

Testosteron, Blutkreislauf und Knochengesundheit


Wenn Sie Testosteron eingenommen haben und nun absetzen, bemerken Sie möglicherweise Veränderungen bei Wassereinlagerungen, Blutkreislauf oder Knochendichte. Diese Effekte sind bekannt und können einige Zeit brauchen, bis sie sich regulieren. Hier erfahren Sie, was in Ihrem Körper passiert und wie Sie diese Symptome besser in den Griff bekommen.

1. Testosteron und Wassereinlagerungen: Warum diese Schwellung?

Eine Wirkung auf Salz und Wasser: Testosteron wirkt ähnlich wie ein Kortikoid, indem es die Einlagerung von Natrium und Wasser fördert. Ergebnis: Schwellungen an Händen und Füßen, Gefühl schwerer Beine.
Ein Körper, der sein Gleichgewicht sucht: Nach dem Absetzen von Testosteron kann es einige Zeit dauern, bis Ihr Körper seinen Flüssigkeitshaushalt wieder reguliert hat, was zu Gewichtsschwankungen und manchmal zu einem Gefühl der Wassereinlagerung führen kann.

2. Testosteron, Kreislaufstörungen und Knochengesundheit

Eine Wirkung auf die Blutgefäße: Testosteron fördert die Vasokonstriktion (Verengung der Gefäße), was den Blutfluss verlangsamen und den Fingern und Zehen eine violette Färbung verleihen kann.

Ein dickeres Blut: Testosteron erhöht die Produktion roter Blutkörperchen, was das Blut zähflüssiger machen und seine Zirkulation verlangsamen kann, insbesondere in den kleinen Arterien.

Eine verstärkte Wirkung, wenn Sie bereits Kreislaufprobleme haben: Wenn Sie anfällig für das Raynaud-Syndrom oder eine Veneninsuffizienz sind, können diese Effekte noch ausgeprägter sein.
Achten Sie auf Ihre Knochen!

Testosteron kann, ähnlich wie Kortikoide, eine demineralisierende Wirkung auf die Knochen haben, wodurch das Risiko einer frühen Osteoporose steigt. Das bedeutet, dass Ihre Knochen brüchiger werden können, mit einem erhöhten Frakturrisiko, selbst in jungen Jahren. Die anfälligsten Knochen sind:

  • Handgelenke → Häufige Frakturen bei Stürzen
    Hüften → Schwere Frakturen mit erheblichen Auswirkungen auf die Mobilität
    Wirbel → Risiko von Kompressionsfrakturen, die chronische Schmerzen und eine Verringerung der Körpergröße verursachen können

Wie handeln?

Sie können Ihrem Körper helfen, ein gutes Gleichgewicht wiederzufinden, indem Sie bestimmte Parameter überwachen und gute Gewohnheiten annehmen:

  • Lassen Sie Ihren Blutdruck und Ihren Hämatokritwert (Anteil der roten Blutkörperchen) kontrollieren, besonders wenn Sie oft kalte Extremitäten haben.
  • Überprüfen Sie Ihre Nierenfunktion und Ihr Natrium-/Kaliumgleichgewicht, um eine übermäßige Wassereinlagerung zu vermeiden.
  • Achten Sie auf Anzeichen einer Thrombose: Schmerzen oder eine asymmetrische Schwellung eines Beines oder Arms sollten Sie alarmieren.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser, aber ohne übermäßigen Salzkonsum, um die Wassereinlagerung nicht zu verschlimmern.
  • Bewegen Sie sich regelmässig, denn körperliche Aktivität verbessert die Durchblutung und reduziert das Gefühl schwerer Beine.
  • Pflegen Sie Ihre Knochen: Eine ausreichende Zufuhr von Kalzium, Vitamin D und Proteinen ist unerlässlich, um die Knochenbrüchigkeit zu vermeiden.
  • Vorsicht, wenn Sie rauchen. Wenn Sie rauchen, können diese Effekte noch ausgeprägter sein, da Zigaretten die Vasokonstriktion verschlimmern, den Knochenschwund beschleunigen und das Frakturrisiko erhöhen.

Achten Sie auf diese Symptome, Sie sollten einen Arzt konsultieren:

  • Kalte und violette Extremitäten
  • Gefühl schwerer Beine
  • Ödeme an Füßen oder Händen
  • Erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel
  • Frühe Osteoporose → häufigere Frakturen

Wenn Sie diese Symptome verspüren, ist es wichtig, Ihre kardiovaskulären und knöchernen Parameter (Blutbild, Knochendichte) zu überwachen und eine Reduzierung des Tabakkonsums in Betracht zu ziehen, um Komplikationen zu begrenzen.

Quellen

Testosteron und Wassereinlagerungen

  • Kvorning, T., et al. (2007). Suppression of the urinary steroid profile in response to testosterone administration in relation to doping analysis. Clinical Chemistry.
    Basaria, S. (2010). Male hypogonadism. The Lancet.

Testosteron und Kreislaufstörungen

  • Gagliano-Jucá, T., & Basaria, S. (2019). Testosterone replacement therapy and cardiovascular risk. Nature Reviews Endocrinology.
  • Glueck, C. J., et al. (1993). Thrombophilia, testosterone therapy, and thrombosis risk. Journal of Clinical

Endocrinology & Metabolism.
Management von Nebenwirkungen

  • Morgentaler, A., et al. (2015). Testosterone therapy and cardiovascular risk: Advances and controversies.Mayo Clinic Proceedings.
  • European Association of Urology (EAU) Guidelines on Male Hypogonadism


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Wie geht man mit Geschlechtsdysphorie bei Kindern um?

Wie geht man mit Geschlechtsdysphorie bei Kindern um?


  1. Comprendre la situation
    Votre enfant vous confie quelque chose de très important pour lui/elle – il/elle cherche à trouver sa place dans le monde. Cette phase est difficile pour vous deux et peut être source d’incertitudes.
  2. Écoutez votre enfant. L’écoute est primordiale. Une réaction immédiate de choc, de colère ou de scepticisme pourrait empêcher votre enfant de se confier à nouveau. Au début, adoptez une attitude ouverte et curieuse pour favoriser une communication de confiance. De nombreux guides en ligne destinés aux jeunes trans décrivent souvent les parents comme des obstacles. Ne vous laissez pas piéger dans ce rôle malgré vous – cela pourrait nuire à votre relation avec votre enfant.
  3. S’informer. Votre enfant s’appuie peut-être sur des sources d’information qui vous sont inconnues ou qui vous semblent étranges. Essayez de comprendre quelles sont ces sources :
    • Quels YouTubeurs et forums en ligne l’influencent ?
    • Quels arguments trouve-t-il/elle convaincants ?
  • Sources d’information fiables :
    • 4th Wave Now
    • Gender Health Query
    • Transgender Trend

4. Renseignez-vous également sur les bloqueurs de puberté et les hormones, ainsi que sur les conséquences à long terme des interventions médicales.

5. Ne sous-estimez pas l’influence des réseaux sociaux. Les enfants grandissent aujourd’hui dans un monde numérique en constante évolution. Les réseaux sociaux peuvent à la fois offrir du soutien et véhiculer des désinformations.

Nous recommandons le documentaire Netflix „The Social Dilemma“ pour mieux comprendre le fonctionnement des algorithmes. Si votre enfant est en âge de le regarder, visionnez-le ensemble.

6. S’impliquer dans l’école. Des discussions sur l’identité de genre de votre enfant peuvent avoir lieu à l’école. Les établissements souhaitent soutenir les élèves, mais leurs approches ne correspondent pas toujours aux attentes des parents.

  • Ressources utiles pour les échanges avec les écoles :
    • Transgender Trend
    • Safe Schools Alliance

Restez courtois, mais veillez à ce que l’école ne prenne pas de décisions importantes sans votre implication.

7. Définir vos limites
Votre enfant souhaite peut-être effectuer une transition sociale – changer de coiffure, de vêtements ou de pronoms. Parfois, cela s’accompagne de demandes médicales telles que les bloqueurs de puberté.

8. Avant de prendre des décisions, posez-vous ces questions :

  • Quels impacts cela aura-t-il sur la fratrie et la famille ?
  • Le retour à l’identité initiale sera-t-il possible si votre enfant change d’avis ?
  • Cette transition renforce-t-elle les stéréotypes de genre au lieu de les remettre en question ?

9. Remettre en question les concepts de genre
Le sexe biologique et les notions sociales de genre sont deux choses distinctes.

  • Posez ces questions à votre enfant :
    • Pourquoi pense-t-il/elle devoir changer de sexe ?
    • Quelles attentes a-t-il/elle ?
    • Quels rôles sociaux influencent ta perception ?

10. Lectures recommandées :

The End of Gender – Debra Soh
Irreversible Damage – Abigail Shrier
The Dangerous Denial of Sex

10. Considérer la santé mentale
De nombreux jeunes souffrant de dysphorie de genre présentent également d’autres troubles psychologiques tels que l’autisme, l’anxiété ou la dépression. Assurez-vous que les thérapeutes prennent en compte l’ensemble des problématiques et ne se concentrent pas uniquement sur l’identité de genre.

Lectures approfondies :

„Is No Therapy Better Than Bad Therapy?“
„Gender Issues for Autistic Girls“

11. Aider son enfant à mener une vie épanouie
Soutenez votre enfant dans son développement tout en prenant soin de vous. Cette situation peut être émotionnellement éprouvante. Accordez-vous du temps et cherchez du soutien auprès d’autres parents ou d’organisations spécialisées.

Informations
Nous avons compilé pour vous une sélection de liens et de livres que nous trouvons utiles.



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Konferenz: Geschlechtsumwandlung, die elterliche Sorge in Frage gestellt

Konferenz: Geschlechtsumwandlung, die elterliche Sorge in Frage gestellt





Wir haben diese Konferenz am 3. Juni 2025 organisiert, um ein sensibles Thema anzusprechen: den Geschlechtswechsel bei Minderjährigen. Wir hatten die Ehre, hochkarätige Referenten zu begrüßen, die heute die Kraft und den Mut haben, die aktuelle Propaganda zu diesem Thema, die an Kinder und Jugendliche gerichtet ist, anzuprangern. Zwei Väter, die im schulischen und persönlichen Umfeld mit dem Problem der sexuellen Identität ihrer Töchter konfrontiert sind, gaben ergreifende Zeugenaussagen ab.

Einer von ihnen, David Glutz, verteidigt mit Leib und Seele die Integrität seiner 16-jährigen Tochter, die sich für eine Transition entschieden hat. Ein Kinderpsychoanalytiker äußerte seine Sichtweise zu diesem Thema, und schließlich berichtete auch Lyo Kessler, eine junge Frau, die den Schritt zur Transition mit Operationen vollzogen hatte, um ihre Reue zu erklären und zu bestätigen, dass sie trotz allem ihr ganzes Leben lang eine Frau bleiben wird.



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Dokumentarfilm: SCHLECHTES GESCHLECHT – EIN GESUNDHEITSSKANDAL

Dokumentarfilm: SCHLECHTES GESCHLECHT – EIN GESUNDHEITSSKANDAL


KAPITEL 2 – Ein 120-minütiger Dokumentarfilm, produziert, geschrieben, inszeniert, kommentiert und geschnitten von Sophie Robert.

Jahrzehntelang wurden die wenigen Jugendlichen, die sich über „Geschlechtsdysphorie“ beklagten, mit einer angepassten Psychotherapie begleitet. Die meisten von ihnen versöhnten sich im Erwachsenenalter mit ihrem Körper. Seit einigen Jahren versuchen Transidentitäre und Fachleute für Geschlechtsumwandlung, ihren militanten Diskurs über „die Gesundheit transgeschlechtlicher Kinder“ überall durchzusetzen.

Diese mediale Dauerberieselung trägt zur explosionsartigen Zunahme der Anträge auf Geschlechtsumwandlung bei Jugendlichen bei. Ziel ist es, die Verschreibung experimenteller, schwerwiegender und irreversibler medizinischer und chirurgischer Behandlungen immer früher und automatisch für jede Person zu ermöglichen, die dies beantragt. Sei sie minderjährig oder leide sie an psychiatrischen Störungen.

Dieser Film enthüllt die Kehrseite der Medaille. Er zeigt die Realität der Geschlechtsumwandlungsbehandlungen und deren verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit transidentifizierter Personen. Es ist dringend notwendig, der Realität ins Auge zu blicken.

Dieser Film zeigt unmissverständlich auf, aus welchen Gründen es dringend notwendig ist, der Transidentifizierung von Minderjährigen Einhalt zu gebieten. Er enthüllt unveröffentlichte Dokumente über sexuelle Nullifikationsoperationen, die von masochistischen Kastrationsfetischisten durchgeführt werden, ein Ansatz (die „Eunuchen“-Identität), den Trans Santé France heute bei der Haute Autorité de Santé bewirbt.

Eine Koproduktion von Océan Invisible Productions & Ninsun Project Mit Blandine Desanges (Rebellen des Geschlechts), Pauline Arrighi (Autorin „Die Verwüstungen des Geschlechts“), Audrey Aard (Autorin „Geboren in der falschen Gesellschaft“), Anissia Docaigne Makhrova (Juristin und feministische Aktivistin), Dr. Sophie Dechêne (Kinder- und Jugendpsychiaterin), Madeline Le Pollès (Kollektiv L’Etre Trans).

Sowie: Béatrice Denaes, Dr. Nicolas Morel-Journel (Co-Präsidenten von Trans Santé France), Marie Cau, Anaïs Perrin-Prevelle (OuTrans), Giovanna Rincon (Acceptess-T), Maud Yeuse Thomas (Observatoire des transidentités), Jean Chambry (Psychoanalytiker, Psychiater Hôpital Ste Anne), Agnès Condat (Psychoanalytikerin, Psychiaterin Hôpital de la Pitié Salpétrière), Serge Hefez (Psychoanalytiker, Psychiater Hôpital de la Pitié Salpétrière).

Dieser Film wurde dank der Unterstützung zahlreicher Spender realisiert, allen voran die Mitglieder des Vereins SOS Education. Ihnen sei gedankt.

Kapitel:

  • 00:00 Die kognitive Dissoziation und die Auswirkungen von Testosteron
  • 15:10 Die somatischen Auswirkungen von gegengeschlechtlichen Hormonbehandlungen
  • 22:25 Die „schwangeren Männer“, ein doppelt dissoziierendes Konzept
  • 27:36 Die Mastektomien oder „Top-Operationen“
  • 33:33 Die „Bottom-Operationen“ FtM – Metoidioplastiken und Phalloplastiken
  • 49:38 Die Bottom-Operationen MtF – Vaginoplastiken
  • 1:11:37 Die Pubertätsblocker: eine sterilisierende Behandlung
  • 1:23:27 Die Pubertätsblocker: eine Behandlung, die die sexuellen Funktionen zerstört
  • 1:38:17 Die Behandlungen zur sexuellen Nullifikation oder der Eunuchismus




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Aussage von Scott Newgent zu geschlechtsbezogenen medizinischen Interventionen bei Minderjährigen – Anhörung des Gesetzgebungsausschusses von Maine, 12. Mai 2023

Aussage von Scott Newgent zu geschlechtsbezogenen medizinischen Interventionen bei Minderjährigen – Anhörung des Gesetzgebungsausschusses von Maine, 12. Mai 2023


Eine schriftliche Aussage von Scott Newgent, vorgelegt bei einer öffentlichen Anhörung des Gesetzgebungsausschusses von Maine am 12. Mai 2023. Scott Newgent ist ein transsexueller Mann und Vater von drei Kindern. In seiner Aussage äußert er Bedenken hinsichtlich der Medizinalisierung von Jugendlichen mit Geschlechtsidentitätsfragen.

Zusammenfassung der ursprünglichen englischen Aussage

Scott Newgent beginnt damit, seine Identität als Lesbe und transsexueller Mann hervorzuheben, betont jedoch seine Hauptrolle als Elternteil. Er kritisiert die Vorstellung, dass die medizinische Transition von Kindern eine Frage der Menschenrechte sei, und behauptet stattdessen, es handele sich um eine finanzielle Angelegenheit. Er zitiert Marktprognosen, die darauf hindeuten, dass die „geschlechtsbejahende“ Medizin bis zum Ende des Jahrzehnts über 5 Milliarden Dollar generieren wird.

Er beschreibt seine eigene Transitionserfahrung, bei der er Operationen und Hormontherapien im Wert von fast einer Million Dollar durchgemacht hat, mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen, insbesondere anhaltenden Infektionen. Er äußert tiefes Bedauern und behauptet, er sei in die Irre geführt worden und sein Schmerz sei nicht verschwunden, sondern habe sich intensiviert.

Bezüglich medizinischer Interventionen bei Jugendlichen warnt er vor Pubertätsblockern und behauptet, diese seien nicht einfach ein „Pausenknopf“. Er zitiert über 10.000 Beschwerden bezüglich der Anwendung von Lupron bei vorzeitiger Pubertät. Er betont außerdem, dass die Anwendung von Testosteron irreversibel ist und dass Männer, die Östrogene einnehmen, innerhalb weniger Monate dauerhaft sterilisiert werden können.

Er kritisiert die Empfehlungen der American Academy of Pediatrics (AAP) und der World Professional Association for Transgender Health (WPATH) und bezeichnet sie als gefährlich und wissenschaftlich unbegründet.

Schließlich ruft er die Gesetzgeber dazu auf, den betreffenden Gesetzentwurf zu unterstützen, und ermutigt sie, mutige Entscheidungen zum Schutz der Kinder vor irreversiblen medizinischen Interventionen zu treffen.

Link zum Originaldokument: https://legislature.maine.gov/legis/bills/getTestimonyDoc.asp?id=10023409



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Dokumentarfilm – TRANS: FALSCHES GESCHLECHT: EINE GLOBALE EPIDEMIE (Kapitel 1)

Dokumentarfilm – TRANS: FALSCHES GESCHLECHT: EINE GLOBALE EPIDEMIE (Kapitel 1)





90-minütiger Dokumentarfilm von Sophie Robert

Stehen wir vor einer Epidemie der Transidentität bei Jugendlichen? Woher kommt sie und wie ist dieses Phänomen zu erklären? Welche Folgen hat dies? Was ist Transgenderismus? „Falsches Geschlecht – eine globale Epidemie“ ist der erste kritische Dokumentarfilm über die Gender-Ideologie.

„Falsches Geschlecht – eine globale Epidemie“ thematisiert die allgemeine Problematik, hinterfragt die Realität dieser Epidemie und die verschiedenen Faktoren, die zur Explosion der Zahlen beigetragen haben. Er beleuchtet das Phänomen der Trans-Influencer, die Ansteckung durch Gleichaltrige, die spezifische Anfälligkeit von autistischen/ADHS-Jugendlichen, homosexuellen Jugendlichen (insbesondere jungen Frauen, die nicht den Geschlechterstereotypen entsprechen) und Jugendlichen mit psychiatrischer Vorgeschichte gegenüber dieser Propaganda.

Dieser Film dekonstruiert die Argumente von Transaktivisten und konfrontiert sie mit der Realität. Er zeigt auf, dass das, was als spontane Modebewegung unter Jugendlichen, als Bewegung von Opfern und Unterdrückten dargestellt wird, von mächtigen, gut ausgestatteten Wohltätigkeitsorganisationen und einer äußerst effektiven Lobbying-Strategie aus den angelsächsischen Ländern gesteuert wird, die sich in ganz Westeuropa ausbreitet.

Diesem Film folgt bald „Falsches Geschlecht – ein Gesundheitsskandal“.

Gliederung:

  • 0:00 Bestandsaufnahme
  • 5:53 Geschlecht oder Geschlechterstereotypen?
  • 15:21 Eine Ideologie, die auf der Verstärkung sozialer Geschlechterstereotypen basiert
  • 21:36 Geschlechterbinarität und Intersexualitäten
  • 23:34 Rapid Onset Gender Dysphoria
  • 28:48 Aufmerksamkeitsforschung
  • 34:51 Soziale Ansteckung
  • 36:24 Phobienbildung durch Vermeidung
  • 38:38 Internalisierte Phallokratie
  • 40:15 Die meisten Dysphorien verschwinden beim Eintritt ins Erwachsenenalter
  • 47:10 Autismus und Transidentität
  • 50:39 Die Tavistock, eine Maschine zur Transition junger Homosexueller
  • 56:50 Die Statistiken zur Suizidrate
  • 1:04:41 Transgenderismus, eine Konversionstherapie für Homosexuelle
  • 1:12:29 Die Gesundheit von Transpersonen in den Händen von Transaktivisten
  • 1:15:33 T wie totalitär, oder die Umwandlung großer LGBT-Wohltätigkeitsorganisationen in den ausschließlichen Dienst der Trans-Sache
  • 1:16:44 Die Familienplanung als Zulieferer der Transindustrie
  • 1:19:17 Die Gender-Ideologie setzt sich in großen Unternehmen und Verwaltungen durch Programme durch, die der „Inklusion“ gewidmet sind und jede Bezugnahme auf das Geschlecht als transphob ausschließen.
  • 1:23:39 Ein Programm der globalen Hegemonie
  • 1:27:05 Ein Konsum von Produkten der Transindustrie, der bei Jugendlichen explodiert.


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Geschlechtsdysphorie bei Kindern

Geschlechtsdysphorie bei Kindern


S’agissant de l’accompagnement et de la prise en charge des personnes et en particulier des jeunes en questionnement de genre, on observe depuis une dizaine d’années une évolution vers une „affirmation“ automatique de la vision que l’individu a de lui-même en tant que transsexuel. Outre la transition sociale, cela peut rapidement déboucher sur l’administration de bloqueurs de croissance, d’hormones de l’autre sexe, pour aboutir bien souvent à des interventions chirurgicales particulièrement invasives (ablation des seins, des testicules, de l’utérus, implantations mammaires, etc.).

​Cette approche s’oppose aux psychothérapies exploratoires, aussi désignées par l’appellation « thérapies d’attente vigilante », qui consistent à offrir à l’enfant un encadrement psychothérapeutique, parfois soutenu sur plusieurs années, qui l’aideront à découvrir les causes de son mal-être, sans jamais toutefois exclure la possibilité de recourir ensuite à une intervention médicale. Cet accompagnement reconnaît le changement développemental comme une partie intrinsèque de l’enfance et de l’adolescence. Il tient aussi compte du fait qu’environ 80%* des enfants souffrant de DG se réconcilient avec leur sexe biologique après l’adolescence.

Sources :

Ristori, J., & Steensma, T. D. (2016). Gender dysphoria in childhood. International Review of Psychiatry, 28(1), 13‑20. https://doi.org/10.1080/09540261.2015.1115754



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